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DAMARU

Lebenslinien

28. Juli 2023. Benedikt Maria Trappen: "Niemand weiß, woher solche Gewissheit rührt: Dass das Leben eine Bestimmung hat, ein Ruf ergangen ist, dem zu folgen ist, eine Aufgabe gestellt wurde, die es zu lösen gilt, eine Sehnsucht nach Erfüllung sich entzündet hat, der zu folgen einziger intuitiv geahnter Weg der Erlösung ist."

Franz Kafkas reisende Puppe

3. Juli 2023. Vor genau 140 Jahren wurde Franz Kafka (1883-1924) geboren, dessen 100. Todestag im kommenden Jahr bevorsteht. Eine gezielt unkafkaeske Würdigung Kafkas von Ḍamaru-Autor Ernst-Steffen Blechkolbe.

Nachgefragt bei Peter Riedl

1. April 2023. „Der spirituelle Pfad,“ davon ist der Mediziner und Meditationslehrer Peter Riedl überzeugt, „hat ein einziges Ziel: Die Entwicklung einer reifen, liebevollen, gelassenen Persönlichkeit.“

Der Regenbogen

15. März 2023. Lama Anagarika Govinda über den Regenbogen als ein Symbol der Harmonie, "die unsere Alltagswelt verklärt, so dass selbst deren gewöhnlichste Seiten tiefste Bedeutung gewinnen."

Selbsterkenntnis?

10. Februar 2023. "Es ist unglaublich, der eine möcht gern ewig verliebt sein, und dieser ist wieder zufrieden, wenn man ihm erlaubt, daß er sagen darf, daß er zwei Jahr in Paris gewesen ist. Es ist lächerlich, und doch findet er seinesgleichen. Es hat halt jedermann sein Steckenpferd." Diese Worte stehen in "Der Alpenkönig und der Menschenfeind" von Ferdinand Raimund vor einer Arie des Gutsbesitzers von Rappelkopf, die sich als buddhistische Zustandsbeschreibung des Samsara lesen lässt.

Nachgefragt bei Otfried H. Culmann

10. Februar 2023. Ḍamaru fragte nach bei dem deutschen surrealistischen Künstler Otfried H. Culmann, der, wenn er könnte, neben allen Waffen auch die „Documenta“ in Kassel abschaffen würde, um sie durch eine Ausstellung für Imagination und Phantasie zu ersetzen.

Freiheit in metaphysischer Sicht

5. Februar 2023. René Guénon oder Abdel Wahid Yahia (1886-1951) galt Lama Anagarika Govinda als einer der wenigen unter seinen Zeitgenossen, die spirituelle Traditionen als „lebendiges Geistesgut“ vermitteln können. Im hier wiedergegebenen Text denkt Guénon über das Wesen der Freiheit nach. Er erkennt sie in jenem unfassbaren Moment, „in dem die Ursache in die Wirkung übergeht.“