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DAMARU

Leben und Schreiben

"In meinem Alter schreibt man nicht mehr, weil man sich für einen Schriftsteller oder Dichter hält." Benedikt Maria Trappen, von dem zuletzt in der Edition Habermann der Band "Worte in der Dämmerung" erschien, reflektiert über das Schreiben.

40 Jahre Ḍamaru

19. August 2022. Ḍamaru besteht seit vier Jahrzehnten. 1982 erschien die erste Ausgabe. Dies nahm die Redaktion zum Anlass, um beim Gründer Volker Zotz über den Beginn der Zeitschrift, ihre Geschichte und die grundlegende Haltung nachzufragen.

„Buddha – und nicht Beton“

Judita Habermann über den Aktivismus und politische Positionierungen einiger westlicher Buddhisten: "Der Deutschen Buddhistischen Union ist zu wünschen, dass sie vom Kampf gegen Zementsäcke und anderen gesellschaftlich-politischen Anliegen, über die Buddhisten sehr unterschiedlich denken (dürfen), zum Wesentlichen und Verbindenden zurückfindet, nämlich zum Buddha und der auf seiner Lehre gründenden Vielfalt der Traditionen und Auffassungen."

Lebendiger Buddhismus im Abendland

Benedikt Maria Trappen über seine Erfahrungen mit dem Buch "Lebendiger Buddhismus im Abendland" von Lama Anagarika Govinda: "Damals wie heute wurde mir die lebendige Lektüre zum Spiegel des Vergangenen, Gegenwärtigen und Künftigen und zur Bestätigung des rätselhaft Wunderbaren."

Nachgefragt bei Andrea Liebers

Ḍamaru fragte bei der buddhistischen Kinderbuchautorin und Spezialistin für lateinische Literatur des Mittelalters Andrea Liebers nach, die es merkwürdig findet, "dass alles sich in Variationen wiederholt und wir Menschen nicht aus dem Vergangenen lernen können."

Hegels Glaube an die List der Vernunft

Benedikt Maria Trappen: "Wie wir im Traum zum Bewusstseins des Träumens erwachen können und von furchterregenden und lähmenden Bildern nicht mehr gefesselt und gelähmt werden, können wir auch in der geschichtlichen Wirklichkeit erwachen und freier und mutiger, liebevoller und verantwortungsbewusster leben und handeln."